
Die Insel Juist

Fährüberfahrt zur „Zauberinsel“
Anreise mit der Fähre:
Je nachdem wie die Gezeiten mitspielen, fahren die Reederei Frisia oder der Töwerland Express die Insel mehrmals am Tag an. Mit dem Fahrplan der Reederei Frisia (www.reederei-frisia.de) können Sie bereits schon heute prüfen, wann die Fähre an Ihrem geplanten Anreisetag in Norddeich ablegt und wann die Fähre die Insel wieder verlässt. Die Fahrzeit der Fähre beträgt rund 90 Minuten.
Auf der Webseite des Töwerland Express (https://www.toewerland-express.de/) kann ebenfalls eine Fährüberfahrt gebucht oder direkt die App heruntergeladen werden, um sich schnell und zuverlässig zu informieren. Der Töwerland Express fährt häufiger, ca. 30min. Ihr Auto können Sie sorgenfrei auf bewachten Stellplätzen in Norddeich abstellen. Im Hafen von Juist erwartet Sie eine „Transportkarre“ Ihrer Ferienimmobilie Haus Rosengang. Die Wohnung ist fußläufig zu erreichen.
Die Insel Juist
Das Inselwappen
Das Inselwappen begrüßt Sie bereits am Hafen: In blau drei goldene Dünen; in den oberen Ecken je ein sechszackiges silbernes Sporenrad, unten vier silberne Wellenleisten.
Einmal auf der Insel angekommen, führen alle Routen an den atemberaubenden Strand: 17 Kilometer lang und nur 500 Meter schlank ist diese Sandbank, vom Billriff an der Südspitze bis zum Kalfamer im Norden. Er bildet den weißen, feinen Rahmen ums „Töwerland“, ums „Zauberland“ wie die Insulaner ihre geliebte Insel nennen.
Für den wohlklingenden „Sound“ sorgen die Kutschpferde mit ihrem Getrappel auf dem Kopfsteinpflaster. Ansonsten ist die Insel autofrei.
Geografisch liegt Juist in der südlichen Nordsee, gehört zur ostfriesischen Inselgruppe und liegt eingebettet zwischen den Inseln Borkum und Norderney. Durch die Lage der Insel ist die Niederschlagsmenge geringer und die Sonnenscheindauer höher als auf dem Festland.



Die Insel Juist
Die Saunalandschaft
Ganz oben, auf dem höchsten Punkt der Insel, können Insulaner und Gäste das Inselgefühl hautnah auf dem Sonnendeck erleben: Strand, Wind und Weite. Hier genießt man den Blick über den Ort bis zum Hafen und über das Weltnaturerbe Wattenmeer im Süden, den Hammersee im Westen und die weite Nordsee mit weißem Strand im Norden.
Das Memmert-Feuer und der Leuchtturm stehen in der Dämmerung Modell für die Fotografen. Die Fähre legt ab in Richtung Festland, in den Dunst des Wattenmeers. Möwen kreischen. Ein wenig wehmütig winken an der Reling die Menschen, die nun zurück in ihren Alltag schippern. „Kiek mol wedder in!“ ruft jemand über die Wellen.
